{"id":1577,"date":"2023-04-20T19:59:15","date_gmt":"2023-04-20T17:59:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musikwoche-gruenbach.at\/1000tipps\/?p=1577"},"modified":"2024-04-30T20:00:51","modified_gmt":"2024-04-30T18:00:51","slug":"lukas-neudinger-bogeneinteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikwoche-gruenbach.at\/1000tipps\/lukas-neudinger-bogeneinteilung\/","title":{"rendered":"Kennst Du schon Lukas Neudinger? Oder: Wie wichtig gute Bogeneinteilung f\u00fcr erf\u00fcllendes Musizieren ist \u2026"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.musikwoche-gruenbach.at\/1000tipps\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Lukas-Neudinger.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"552\" height=\"525\" src=\"https:\/\/www.musikwoche-gruenbach.at\/1000tipps\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Lukas-Neudinger.png\" alt=\"Bild vom Bratschisten und Komponisten Lukas Neudinger.\" class=\"wp-image-1582\" style=\"aspect-ratio:4\/3;object-fit:cover;width:689px\" srcset=\"https:\/\/www.musikwoche-gruenbach.at\/1000tipps\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Lukas-Neudinger.png 552w, https:\/\/www.musikwoche-gruenbach.at\/1000tipps\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Lukas-Neudinger-300x285.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 552px) 100vw, 552px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lukas Neudinger, Viola-Dozent bei der <a href=\"http:\/\/www.musikwoche-gruenbach.at\" data-type=\"URL\" data-id=\"www.musikwoche-gruenbach.at\">Musikwoche Gr\u00fcnbach<\/a> seit 2023, ist Bratschist und Komponist. Im folgenden Interview erz\u00e4hl er nicht nur Spannenes aus seinem Leben und seinem Dasein als Musiker, sondern gibt auch wertvolle spieltechnische Tipps.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Lieber Lukas, wie hast Du zu Deinem Instrument gefunden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als Kind haben mich meine Eltern \u00f6fters zu Klassik-Konzerten mitgenommen. Und als dort der Streichersound allein zu h\u00f6ren war, soll ich gesagt haben \u201eDas ist sch\u00f6n!\u201c Dies war f\u00fcr meine Eltern die Initialz\u00fcndung, mich ein Streichinstrument lernen zu lassen. Dass es schlie\u00dflich die Geige wurde, hat vielleicht auch damit zu tun, dass mein Vater selbst paar Jahre Violine gelernt hatte. Gleichzeitig begann ich auch mit Klarinettenunterricht beim Kapellmeister des Musikverein Forchtenstein. Viel sp\u00e4ter, erst mit 24 Jahren, wechselte ich zur Bratsche.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><em>Was war f\u00fcr Dich die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung beim Geige-Lernen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als Geigensch\u00fcler hatte ich f\u00fcr eine gewisse Zeit Probleme beim Ausf\u00fchren gr\u00f6\u00dferer Saitenwechsel meine rechte Schulter entspannt zu lassen. Erst durch wiederholte Hinweise (Schulter antippen) durch den Lehrer sowie die bildhafte Vorstellung, eine schwere Tasche voller Steine h\u00e4nge an der Schulter und ziehe diese nach unten, halfen mir dann doch schnell zu einer entspannten Schulterposition beim Spielen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was war Dein sch\u00f6nster Moment auf der B\u00fchne?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als gefragter Aushilfsmusiker, genannt Substitut, in den Reihen des ph\u00e4nomenalen Orchesters der Wiener Symphoniker auf der B\u00fchne des gro\u00dfen Musikvereinsaals (\u201eGoldener Saal\u201c) zu sitzen und unter dem mitrei\u00dfenden Dirigat von Andris Nelson Strauss\u2018 \u201eEin Heldenleben\u201c zu spielen. Die unb\u00e4ndige Energie des Dirigenten in den Bewegungen und seiner Mimik erreichte auch die letzten Pulte des Orchesters. Dieses Erlebnis bleibt f\u00fcr mich unvergessen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Und Dein peinlichster Moment auf der B\u00fchne?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls im Orchester der Wiener Symphoniker &#8212; diesmal bei den Bregenzer Festspielen. Puccini\u2019s \u201eTurandot\u201c stand am Programm, es war eine wichtige Probe im gro\u00dfen Festspielhaus in Bregenz. Im Werk gibt es eine sehr schwere Stelle mit vielen, vielen schwarzen Noten \u2013 also schnelle L\u00e4ufe. Und kurz davor ben\u00f6tigen wir Streicher den D\u00e4mpfer. Ich hatte erst wenige Tage zuvor einen neuen D\u00e4mpfer gekauft, der &#8212; obwohl aus Gummi &#8212; noch sehr fest und steif war, und sich nur schwer auf den Steg schieben lie\u00df. Und genau bei den paar Takten vor der wilden Stelle in der Oper \u00fcbertrieb ich es mit meinem Kraftaufwand und dr\u00fccke beim Raufschieben unmerklich mit dem D\u00e4mpfer zu fest gegen den Steg. Das war wohl zu viel rohe Gewalt f\u00fcr den armen Steg, und er verabschiedete sich \u2013 nicht gerade leise. Mit einem Riesenknall der auf das Griffbrett schnalzenden Saiten flog er mehrere Meter weg von mir. Ich hatte keine Chance ihn so schnell wieder zu finden und aufzustellen. V\u00f6llig verdutzt, aber immerhin still, verharrte ich w\u00e4hrend dieser schweren L\u00e4ufe, um bei der n\u00e4chsten Proben-Unterbrechung das Instrument wieder zu \u201ereparieren\u201c. Meine Umgebung nahm es teils mit Schrecken wegen des Knalls, teils mit Humor: \u201eSo kann man sich auch vor schweren Stellen dr\u00fccken\u201c, sagte lachend mein Pultnachbar danach.<\/p>\n\n\n\n<p><em><em>Kannst Du uns etwas \u00fcber Deine Lieblingskomponistinnnen und -komponisten, Lieblingsmusikstile oder Lieblingsst\u00fccke erz\u00e4hlen?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das sind vor allem jene Komponisten, die gro\u00dfe und gr\u00f6\u00dfte Orchesterkl\u00e4nge bevorzugen, also: Richard Strauss, Mahler, Bruckner, Strawinsky, Mussorgsky, Prokofjew. Lieblingsst\u00fccke: Prokofjews \u201eSkythische Suite\u201c, Strawinskys \u201eSacre du Printemps\u201c, Mahlers sechte Symphonie, Strauss&#8216;, \u201eEin Heldenleben\u201c. Und viele andere\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Und auf dem Gebiet der von mir geliebten Filmmusik ist das John Williams, der \u201eGott der Filmthemen\u201c und knapp dahinter folgt Hans Zimmer als \u201eMeister der sph\u00e4rischen Gro\u00dfkl\u00e4nge\u201c. Meine Favoriten sind die Musik zu \u201eDer Wei\u00dfe Hai\u201c und \u201eJurassic Park\u201c und Zimmers epische Musik zu \u201eInterstellar\u201c (Riesenorchester plus Orgel!).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie gestaltest Du eine typische \u00dcbe-Einheit auf Deinem Instrument? Hast Du spezielle Aufw\u00e4rm\u00fcbungen \/ Technik\u00fcbungen, die Du regelm\u00e4\u00dfig machst?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kommt darauf an, wie viel Zeit zur Verf\u00fcgung steht. Wenn es schnell gehen soll, dann starte ich mit einer kleinen Tonleiter-\u00dcbung f\u00fcr die linke Hand. Los geht&#8217;s mit dem tiefen ersten Finger auf der tiefsten Saite. Auf einer Saite bleibend und stets <em>legato<\/em> wird jeweils eine Dur-Tonskala im Umfang einer Oktave hinauf und hinunter gespielt. Ich benutze daf\u00fcr folgendem Fingersatz von Flesch: 1, 2&#8211;1, 2&#8211;1, 2, 3, 4 | 4, 3, 2, 1&#8211;3, 2, 1. Diese Skala schiebe ich st\u00fcckweise chromatisch, also in Halbtonschritten nach oben. Auf der Geige w\u00e4re das also: As-Dur, A-Dur, B-Dur, H-Dur, C-Dur, Des-Dur, D-Dur &#8212; alles auf der G-Saite. Anschlie\u00dfend wechselt man auf die D-Saite: Es-Dur, E-Dur, F-Dur, G-Dur usw. Ich pflege diese \u00dcbung schon so lange, sodass ich sie in auch in sehr schnellem Tempo spielen kann, um flott die linke Hand aufzuw\u00e4rmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die rechte Hand bekommt man durch klassische Dreiton\u00fcbung geschmeidig (steigende 3-Ton-Sequenzen mit <em>detach\u00e8<\/em>, dann <em>spiccato<\/em> ohne leere Saiten zu verwenden). Das ist mein \u201eBlitzprogramm\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt mehr Zeit, dann widme ich mich meistens einer Tonleiter \u00fcber mehrere Oktaven (auf der Bratsche gerne D-Dur). Ich beginne mit Skalen, Stricharten, Dreikl\u00e4ngen, Terzen, Sexten, Oktaven. Bei Doppelgriffe \u00fcbe ich vor allem  Lagenwechsel im <em>legato<\/em>. Dann auch gerne die 3- und auch 4-Ton\u00fcbung. Erst dann lege ich mir eine Et\u00fcde oder gleich das auf dem Programm stehende Orchester- oder Kammermusikwerk auf das Pult.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Welchen Tipp w\u00fcrdest Du einem Anf\u00e4nger auf dem Geige oder der Bratsche geben, wenn Du ihn in der U-Bahn triffst?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst w\u00fcrde ich die In-Ear-Kopfh\u00f6rer aus den Ohren des Gegen\u00fcbers nehmen und kontrollieren, welche Musik gerade geh\u00f6rt wird: ist es Klassik oder doch\u2026? Nein, im Ernst: Ich w\u00fcrde raten, auch wenn es mal holprig und m\u00fchsam wird auf dem Weg beim Erlernens des Instruments, immer dranzubleiben, die Motivation und Begeisterung nie zu verlieren. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es immer einen Weg gibt, Fortschritte und gr\u00f6\u00dfere Ziele zu erreichen. Dann w\u00fcrde ich mich mit einem freundlichen \u201enever give up!\u201c verabschieden und die Kopfh\u00f6rer mit dr\u00f6hnendem \u201eRammstein\u201c in die Ohren zur\u00fcckstecken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lukas&#8216; Tipp: Wie verhilft mir eine strukturierte Bogeneinteilung zu besserem Klang und mehr Ausdruck beim Musizieren?<\/h2>\n\n\n\n<p>Jeder kennt das, oft geht w\u00e4hrend des St\u00fccks mal der Bogen aus, d. h. es sind viel zu viele Noten zu spielen, ohne dass man gen\u00fcgend Bogenl\u00e4nge zur Verf\u00fcgung hat. Das ist kein Zufall, sondern Ursache von unpr\u00e4zise eingeteiltem Bogen. Es ist ratsam, beim Spielen immer ein paar Noten oder sogar Takte, nach vorne zu schauen, und sich die Bogenl\u00e4nge sehr gut einzuteilen, um in weiterer Folge an der perfekten Stelle zu landen. Bestimmte Stricharten, wie z. B. <em>spiccato<\/em> funktionieren nun mal nicht an der Spitze, oder am Frosch (dann hei\u00dft es <em>coll\u00e9<\/em> und wird anders ausgef\u00fchrt). Im Bereich der Mitte springt der Bogen am besten \u2013 und zwar noch kontrollierbar. Genauso w\u00fcrde man in <em>pianissimo<\/em> eher nicht am Frosch streichen, sondern weiter oben, wo der Bogen leichter wird etc. Gute Bogeneinteilung ist nicht nur vom Publikum aus sch\u00f6n anzusehen, sondern es klingt \u201enat\u00fcrlich\u201c. In meinen Lernjahren hat die Bogeneinteilung stets einen besonderen Stellenwert gehabt, egal bei welchem Lehrer bzw. Professor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00d6knomie der Bogeneinteilung lernt man am besten schon mit dem Wechselstrich, also in sehr fr\u00fchem Stadium, beginnend auf den leeren Saiten. Dabei wird die ganze Bogenl\u00e4nge wie folgt aufgeteilt gestrichen: ganzer Bogen (g. B.) &#8212; zwei mal obere H\u00e4lfte (o. H.) &#8212; ganzer Bogen &#8212; zwei mal untere H\u00e4lfte. Zum Schluss sollte man wieder am Frosch landen und kann die \u00dcbung gleich wiederholen. Vorteilhaft ist es dies anhand einer Tonleiter zu \u00fcben, wobei ein Durchgang auf je einen Ton f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes kann man nur den halben Bogen daf\u00fcr verwenden, z. B. in der oberen H\u00e4lfte: o. H. &#8212; zwei Mal Spitze &#8212; o. H. &#8212; zwei mal Mitte. Und dann in der unteren Bogenh\u00e4lfte: u. H. &#8212; zwei mal Mitte &#8212; u. H. &#8212; zwei mal Frosch. Gleichzeitig kann man sich um weiche Bogenwechsel &#8212; am Frosch eine besondere Herausforderung &#8212; bem\u00fchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann k\u00f6nnte man eine 4-Ton-Sequenz oder eine Oktave gebunden so streichen, dass f\u00fcr jeden Folgeton entweder mehr oder weniger Bogen verwendet wird: <em>crescendo<\/em> (an der Spitze beginnend, Aufstrich) oder <em>decrescendo<\/em> (am Frosch beginnend, Abstrich). Eine gr\u00f6\u00dfere Herausforderung ist es, <em>crescendo<\/em> mit Abstrich zu beginnen und <em>decrescendo<\/em> mit Aufstrich.<\/p>\n\n\n\n<p>Als weitere \u00dcbung f\u00fcr Fortgeschrittene w\u00e4re dann noch das &#8222;Bogenwandern&#8220;, bei dem mit jeder gestrichenen Note die Bogenposition ge\u00e4ndert wird. Das k\u00f6nnte z. B. so ge\u00fcbt werden: Beginne mit einer Tonwiederholung am Schwerpunkt, wobei jeder Abstrich etwas l\u00e4nger als die Aufstriche sind.  Dadurch wandert der Bogen ganz automatisch immer weiter hinauf zur Spitze. Dabei sollten die klingenden Tonl\u00e4ngen aber immer gleich sein, also z. B. gleich lange Viertel-, Achtel- oder Sechzehntelnoten. Auf die gleiche Weise kann man in der oberen H\u00e4lfte in der N\u00e4he  der Spitze beginnen und wiederum wiederholte Noten mit ungleicher Bogenl\u00e4nge (lange Aufstriche, kurze Abstriche) versehen &#8212;  der Bogen wandert hierbei nach unten. Diese Technik f\u00fchrt auch schon zum Experimentieren mit der Bogengeschwindigkeit, also ob schnell oder langsam gezogen. Genau diese \u201eTrocken\u00fcbungen\u201c lassen sich wunderbar auf Spielst\u00fccke \u00fcbertragen. Viele Violinschulen sehen \u00fcbrigens eine genaue Bogeneinteilung durch eine recht pr\u00e4zise Bezeichnung der entsprechenden Bogenstellen ohnehin vor. Und es ist lohnend, eine solcherart strukturierte Denkweise auch auf die Vortragsliteratur zu \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber Lukas, wie hast Du zu Deinem Instrument gefunden? Als Kind haben mich meine Eltern \u00f6fters zu Klassik-Konzerten mitgenommen. Und als dort der Streichersound allein zu h\u00f6ren war, soll ich gesagt haben \u201eDas ist sch\u00f6n!\u201c Dies war f\u00fcr meine Eltern die Initialz\u00fcndung, mich ein Streichinstrument lernen zu lassen. 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